Interview mit Lukas Wyler

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Hallo Lukas,
erst einmal herzlich willkommen im Team WEIDER. Wir freuen uns sehr, einen Ausnahmeathleten wie dich, ab sofort in unserem Athleten-Team begrüßen zu können und freuen uns auf eine lange Zusammenarbeit mit dir. Für alle, die dich eventuell noch nicht kennen und hoffentlich demnächst Fans von dir sind, kannst du dich bitte noch einmal kurz vorstellen?

Hallo.
Mein Name ist Lukas Wyler, ich bin am 04.02.1987 geboren und komme aus der Schweiz.
Ich betreibe seit meinem 18. Lebensjahr Bodybuilding. Meinen ersten Wettkampf bestritt ich mit 24 Jahren und 104 kg Wettkampfgewicht auf der IFBB Schweizermeisterschaft. Dort belegte ich den 3. Platz. Mit meinem neuem Trainer (Patrik Tuor) ging es richtig los: 2013 holte ich bei der Internationalen Herbstmeisterschaft sowie der darauffolgenden Schweizermeisterschaft den Klassen-, sowie den Gesamtsieg mit 116 kg, einem Gewicht, das bis dato noch niemand auf einer Schweizer Bühne präsentiert hatte. Dann ging es sofort weiter mit der ASC (Arnold Classic, Ohio, USA), wo nicht alles optimal lief – ich wurde Siebter. Ein Jahr später, in 2015, flog ich erneut nach Ohio und holte den Klassensieg sowie mit 5:0 Jurystimmen den Gesamtsieg, was bisher mein größter Erfolg ist.

NAC World Championships 2015

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Die diesjährigen „NAC World Championships 2015“ fand dieses Jahr in Warschau/ Polen statt.

In der Galerie findet Ihr die besten Schnappschüsse unseres deutschen Teams, die wieder sehr erfolgreich waren. Herzlichen Glückwunsch!

Euer WEIDER Team

Interview mit Pia Kramps zur Deutschen Meisterschaft 2015

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Hallo Pia, herzlichen Glückwunsch erst einmal von unserer Seite aus und noch einmal Gratulation zu dieser beeindruckenden Form. Wie fühlst Du Dich heute ein paar Tage nach dem Wettkampf und zurück im Alltag?

Eine Woche nach der Deutschen Meisterschaft macht mein Herz immer noch einen Sprung bei dem Gedanken an meinen Sieg. Ich hatte vor und nach der Meisterschaft sehr viel zu tun, da ich mich mitten im Umzug befinde und die Vorbereitung nebenbei, jedoch trotzdem zu 110% korrekt und fokussiert ablief. Mir fehlte lediglich die Zeit, mich im Vorfeld verrückt zu machen, was im Nachhinein nur von Vorteil war. Einen Tag vor der DM habe ich noch meine Küche gestrichen und fuhr mit Farbklecksen an den Fingern zur Meisterschaft.